Kunde
Ein Partner deutscher Kommunen, der Dienstleistungen für die Straßenreinigung und Instandhaltung öffentlicher Bereiche anbietet.
Leistungsumfang
Projektumfang
Chudovo hat das System von Grund auf neu entwickelt.
Ergebnis
Der Kunde hat eine einsatzbereite Lösung zur Überwachung und Steuerung der Qualität von Straßenreinigung im öffentlichen Raum erhalten.
An diesem Prozess wirken vier Parteien mit: ein Bürger oder ein Inspektor, der ein Problem meldet, das System, das die Meldung prüft und weiterleitet, die zuständige Abteilung oder das Außendienstteam, das das Problem behebt, sowie der Inspektor oder Vorgesetzte, der das Ergebnis überprüft.
Zum Funktionsumfang gehören die Objektauswahl auf der Karte, die Zustandsbewertung und die Dokumentation durch Fotos. Die folgende Tabelle verwendet Zuweisung, SLAs und die Übergabe an zuständige Abteilungen zur Veranschaulichung eines Zielprozesses. Diese Funktionen wurden im bereitgestellten Anwendungsfall jedoch nicht bestätigt.
| Schritt | Ablauf bei Inspektoren | Ablauf bei Bürgern |
| 1 | Wählt ein Objekt auf der Karte aus | Wählt eine Kategorie für das Problem aus |
| 2 | Bewertet den Zustand anhand einer Checkliste oder Bewertungsskala | Legt den Standort auf der Karte fest oder erlaubt die Standortermittlung |
| 3 | Fügt Fotos, Messwerte und Kommentare hinzu | Fügt eine Beschreibung und ein Foto hinzu |
| 4 | Übermittelt die Inspektion | Reicht eine Meldung ein |
| 5 | Das System erstellt eine Aufgabe für das zuständige Team | Das System leitet die Meldung an die zuständige Abteilung weiter |
| 6 | Das Außendienstteam erledigt die Aufgabe, anschließend überprüft ein Inspektor oder Vorgesetzter das Ergebnis | Das System informiert den Bürger, sobald das zuständige Team das Problem abgeschlossen hat |
Die Auswahl von Objekten auf der Karte und die Standortermittlung wurden bereits am Beispiel der Software für die Straßenreinigung gezeigt. Chudovo geht noch einen Schritt weiter und verknüpft jedes Objekt mit allen zugehörigen Informationen:
Kommune → Zone → Objekt → Inspektionsvorlage → Inspektion → Nachweise → Problem → Arbeitsauftrag → Überprüfung → Historie
Jedes Objekt wird eindeutig anhand seiner ID, Kategorie und seines Standorts erfasst. Alle Meldungen und Inspektionen zu diesem Objekt werden im Verlauf gespeichert. So können Abteilungen wiederkehrende Probleme, frühere Inspektionen und den aktuellen Status auf einen Blick einsehen, ohne dafür verschiedene Systeme durchsuchen zu müssen.
Der typische Weg führt von einem Pilotprojekt bis zur vollständigen Einführung. Dabei handelt es sich nicht um zwei fest definierte Produktpakete.
| Phase | Typischer Umfang | Status |
| Pilotprojekt | Eine Region oder eine Objektkategorie, Meldungen von Bürgern und Inspektoren, Karte, Fotos und grundlegende Statusangaben | Umgesetzt |
| Operative Einführung | Weiterleitung an zuständige Abteilungen, konfigurierbare Inspektionsvorlagen, Zugriff nach Benutzerprofilen und Berichterstattung | Häufige Erweiterung |
| Integration | Bestehendes GIS, Objekt- oder Arbeitsauftragssystem, Benachrichtigungen und Datenmigration | Projektspezifische Option |
| Erweiterte Funktionen | Offline-Funtktionieren, Einsatz in mehreren Kommunen und erweiterte Analysen | Projektspezifisch und nur bei Bedarf |
| Phase | Was passiert | Zeitrahmen |
| Analyse und Bewertung | Analyse von GIS und vorhandenen Daten, Prüfung von Barrierefreiheit sowie Sicherheit und Datenschutz, Auswahl einer Region oder einer Objektkategorie | 2–4 Wochen |
| Pilotprojekt | Meldungen von Bürgern und Inspektoren, Karte, Fotos und grundlegende Statusangaben für eine Region oder eine Objektkategorie | 3–5 Monate |
| Operative Einführung | Weiterleitung an zuständige Abteilungen, konfigurierbare Inspektionsvorlagen, Berechtigungen, Berichte und Schulung der Mitarbeitenden | 5–9 Monate |
| Integration und Migration | Bestehendes GIS, Objekt- oder Arbeitsauftragssystem, Benachrichtigungen, Datenmigration und Abnahmetests | Je nach Projektumfang |